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Die dümmsten Kriminellen der Welt II Kollegen von diesen fotografieren sich bei einem Einbruch selbst; da auf den Polaroidbildern zunaechst nichts zu sehen ist, lassen sie diese am Tatort im Papierkorb liegen. Ein anderer Bankraeuber schiebt dem KDie dümmsten Kriminellen der Welt II Kollegen von diesen fotografieren sich bei einem Einbruch selbst; da auf den Polaroidbildern zunaechst nichts zu sehen ist, lassen sie diese am Tatort im Papierkorb liegen. Ein anderer Bankraeuber schiebt dem Kassierer einen Zettel mit der Aufschrift zu "Das ist ein Ueberfall". Der Kassierer dreht den Zettel um - es ist ein Briefbogen des Raeubers selbst, mit Name, Telefonnummer, Adresse. Nach einem anderen Bankraub verlaesst die Taeterin mit mehr als 40.000 Mark die Schalterhalle, vergisst aber, ihre Karnevalsmaske abzunehmen. Das faellt einigen Passanten auf, sie uebergeben die Raeuberin der Polizei. Zwei Anfaenger erbeuten 5.000 Mark, verjubeln alles in Hamburg auf der Reeperbahn, lassen waehrenddessen ihre Maschinenpistolen offen auf dem Ruecksitz ihres Fluchtfahrzeuges liegen. Dieses wird von der Polizei sichergestellt. Als das Gaunerduo, im Glauben, ihr Auto waere nur wegen Falschparkens umgestellt worden, auf der Wache reklamiert, wird es auf der Stelle festgenommen. Zwei Maenner aus dem kanadischen Edmonton ueberfallen eine Tankstelle in Vancouver, fesseln den Tankwart in der Toilette, fluechten mit hundert Dollar, verfahren sich und fragen bei einer Tankstelle nach dem Weg - der gleichen, die sie vorher ueberfallen hatten. Der inzwischen von seinen Fesseln befreite Tankwart laesst sie von der Polizei verhaften. Ein weiterer Ladenraeuber aus West Croydon schreibt auf einen Zettel "Ich habe einen Revolver in der Tasche und knalle Sie ab, oder Sie ruecken sofort das Geld heraus" und schiebt diesen der Kassiererin entgegen. Aus Angst, es handle sich um etwas Obszoenes, weigert sich die Kassiererin, den Zettel anzusehen. Daraufhin wechselt der Raeuber in den naechsten Laden, aber der Besitzer kann kein Englisch. Im dritten und letzten Laden schliesslich sagt der Besitzer, er muesse erst seine Brille holen, und ruft derweil die Polizei. Im amerikanischen Bel Air bricht ein Dieb in eine Millionaersvilla ein; er findet sich in den zahlreichen Raeumen des Gebaeudes nicht zurecht, geraet in Panik, landet im Schlafzimmer des anwesenden Besitzers und bittet diesen, ihn doch irgendwo herauszulassen. Aber da hatte der schon laengst die Polizei gerufen. Zwei Englaender stehlen in Stoke-on-Trent einen Wassertank. Dieser ist halb voll und zieht eine Wasserspur direkt zum Haus der Diebe ... (aehnlich fasste die Polizei in Dortmund auch zwei Diebe, die in einen Kiosk eingebrochen waren: Ausser Geld und Zigaretten hatten die Einbrecher auch Eier mitgenommen, die sie nach und nach auf ihrer Flucht verloren ...). Ein Bankraeuber in Malta fluechtet mitsamt Beute in einem Bus. Jedoch hat der Bus Verspaetung, und ein zufaellig vorbeikommender Streifenpolizist, dem die aus den Manteltaschen des Raeubers ragenden Geldscheine auffallen, nimmt den Raeuber fest. Ein Ausbrecher aus dem Gefaengnis der amerikanischen Hafenstadt Madonna del Freddo klopft nach geglueckter Flucht nachts an einer einsamen Huette. Es oeffnet der gleiche Polizist, der den Ausbrecher verhaftet hatte - er hatte die Huette als Urlaubsdomizil gemietet. Ein anderer Ausbrecher versteckt sich im englischen Northeye-Gefaengnis in einem Lieferwagen voll Gemuese. Als der Lieferwagen nach einer laengeren Fahrt anhaelt und der Ausbrecher sich aus dem Fahrzeug schleicht, musste er feststellen, dass er sich nunmehr in der Haftanstalt von Lewes befand. Louisiana: Ein Mann kam in ein kleines Strassenlokal, legte eine 20$-Note auf den Tresen und bat um Wechselgeld. Als der Angestellte die Kasse oeffnete, zog der Mann eine Pistole und verlangte das gesamte in der Kasse befindliche Geld, welches er auch prompt ausgehaendigt bekam. Der Mann nahm das Geld aus der Kasse und floh, wobei er die 20$-Note auf dem Tresen zurueckliess. Die Gesamtsumme seines Raubzuges? Fuenfzehn Dollar. [Ist ein Verbrechen begangen worden, wenn jemand mit einer Pistole auf dich zielt und dir Geld gibt?] Arkansas: Scheinbar hatte dieser Typ verdammt dringend ein Bier noetig. Er beschloss, einfach einen Ziegelstein in das Schaufenster eines Getraenkeladens zu werfen, sich ein paar Flaschen zu greifen und dann abzuhauen. So hob er den Ziegelstein hoch und warf ihn mit viel Schwung gegen das Fenster. Der Stein jedoch federte zurueck, traf den Moechtegerndieb am Kopf und schlug ihn bewusstlos. Das Schaufenster war aus Plexiglas. Der ganze Vorfall wurde ueber eine Videocamera registriert und der Mann von der Polizei eingesammelt, noch ehe er das Bewusstsein wiedererlangt hatte. New York: Als eine Einkaeuferin eine Geschaeftsauslage betrachtete, schnappte sich ein Mann ihre Geldboerse und floh. Ein Angestellter rief sofort die Polizei, und die Frau konnte eine detaillierte Beschreibung des Diebes geben, welcher binnen weniger Minuten von der Polizei gefasst wurde. Man zog den Dieb daraufhin aus dem Polizeiwagen und forderte ihn auf, sich zum Zwecke einer Identifikation vor die Frau zu stellen, worauf er antwortete: "Ja, Officer ... das ist sie. Das ist die Dame, der ich den Geldbeutel gestohlen habe." Seattle : Als ein Mann versuchte, nachts der Tankstelle eines Motels Benzin zu stehlen, indem er einen Schlauch in den Moteltank steckte und diesen ansaugte, erhielt er viel mehr, als er erwartet hatte. Die ankommenden Polizisten trafen den Mann an, wie er buchstaeblich Scheisse spuckte. Ein Sprecher der Polizei erklaerte, der Mann habe versucht, Benzin zu stehlen, indem er es absaugte und habe seinen Schlauch dabei versehentlich nicht in den Benzin-, sondern in den Ausgang des Abwassertanks des Motels gesteckt. Der Besitzer verzichtete mit der Erklaerung, er haette in seinem ganzen Leben noch nie so gelacht, auf eine Anzeige. Ann Arbor: Die "News Crime Colummn" von Ann Arbour berichtet, dass ein Mann um fuenf Uhr morgens eine Filiale einer berümten Fast Foodkette betrat, eine Pistole zog und den Inhalt der Kasse verlangte. Der Angestellte erklaerte, die Kasse nicht oeffnen zu koennen, ohne zuvor eine Bestellung eingegeben zu haben. Als der Mann daraufhin Zwiebelringe bestellte, antwortete ihm der Angestellte, diese seien zum Fruehstueck nicht erhaeltlich, woraufhin der Mann frustiert das Lokal verliess. Kentucky: Zwei Maenner versuchten, die Frontabdeckung eines Bankomaten zu entfernen, indem sie eine Kette daran befestigten und diese wiederum um die Stossstange ihres Autos schlangen. Doch beim Anfahren loeste sich nicht etwa die Front des Bankomaten ab, sondern vielmehr ihre Stossstange vom Wagen. Aufgrund des Laerms, den die ganze Sache verursacht hatte, bekamen es die beiden mit der Angst zu tun, fuhren auf und davon und liessen die Kette befestigt am Bankomaten zurueck. Mit der Stossstange immer noch am anderen Ende. Mit dem Nummernschild immer noch an der Stossstange. Newark : Eine Frau meldete ihr Auto als gestohlen und erklaerte, dass sich ein Autotelefon darin befaende. Der die Meldung entgegennehmende Polizist rief unter der Nummer des Autotelefons an und sagte dem Typen, der dort abnahm, er habe die Anzeige in der Zeitung gelesen und wuerde den Wagen gern kaufen. Sie vereinbarten ein Treffen, und der Dieb wurde festgenommen. In Frankfurt verkeilt sich ein Einbrecher im Fenster einer Diskothek; die Feuerwehr musste ihn mit Schneidbrennern befreien, dann uebergibt sie ihn der Polizei. Noch einfacher macht es den Ordnungskraeften ein gewisser Rudolf R.: Er klettert in einen Panzerwagen, um Geldkoffer zu stehlen, einer der Sicherheitsmaenner schlaegt die Tuer hinter ihm zu, sperrt ihn ein und faehrt ihn geradewegs in eine Polizeikaserne.
Nach einem anderen Bankraub verlaesst die Taeterin mit mehr als 40.000 Mark die Schalterhalle, vergisst aber, ihre Karnevalsmaske abzunehmen. Das faellt einigen Passanten auf, sie uebergeben die Raeuberin der Polizei. Zwei Anfaenger erbeuten 5.000 Mark, verjubeln alles in Hamburg auf der Reeperbahn, lassen waehrenddessen ihre Maschinenpistolen offen auf dem Ruecksitz ihres Fluchtfahrzeuges liegen. Dieses wird von der Polizei sichergestellt. Als das Gaunerduo, im Glauben, ihr Auto waere nur wegen Falschparkens umgestellt worden, auf der Wache reklamiert, wird es auf der Stelle festgenommen. Zwei Maenner aus dem kanadischen Edmonton ueberfallen eine Tankstelle in Vancouver, fesseln den Tankwart in der Toilette, fluechten mit hundert Dollar, verfahren sich und fragen bei einer Tankstelle nach dem Weg - der gleichen, die sie vorher ueberfallen hatten. Der inzwischen von seinen Fesseln befreite Tankwart laesst sie von der Polizei verhaften. Ein weiterer Ladenraeuber aus West Croydon schreibt auf einen Zettel "Ich habe einen Revolver in der Tasche und knalle Sie ab, oder Sie ruecken sofort das Geld heraus" und schiebt diesen der Kassiererin entgegen. Aus Angst, es handle sich um etwas Obszoenes, weigert sich die Kassiererin, den Zettel anzusehen. Daraufhin wechselt der Raeuber in den naechsten Laden, aber der Besitzer kann kein Englisch. Im dritten und letzten Laden schliesslich sagt der Besitzer, er muesse erst seine Brille holen, und ruft derweil die Polizei. Im amerikanischen Bel Air bricht ein Dieb in eine Millionaersvilla ein; er findet sich in den zahlreichen Raeumen des Gebaeudes nicht zurecht, geraet in Panik, landet im Schlafzimmer des anwesenden Besitzers und bittet diesen, ihn doch irgendwo herauszulassen. Aber da hatte der schon laengst die Polizei gerufen. Zwei Englaender stehlen in Stoke-on-Trent einen Wassertank. Dieser ist halb voll und zieht eine Wasserspur direkt zum Haus der Diebe ... (aehnlich fasste die Polizei in Dortmund auch zwei Diebe, die in einen Kiosk eingebrochen waren: Ausser Geld und Zigaretten hatten die Einbrecher auch Eier mitgenommen, die sie nach und nach auf ihrer Flucht verloren ...). Ein Bankraeuber in Malta fluechtet mitsamt Beute in einem Bus. Jedoch hat der Bus Verspaetung, und ein zufaellig vorbeikommender Streifenpolizist, dem die aus den Manteltaschen des Raeubers ragenden Geldscheine auffallen, nimmt den Raeuber fest. Ein Ausbrecher aus dem Gefaengnis der amerikanischen Hafenstadt Madonna del Freddo klopft nach geglueckter Flucht nachts an einer einsamen Huette. Es oeffnet der gleiche Polizist, der den Ausbrecher verhaftet hatte - er hatte die Huette als Urlaubsdomizil gemietet. Ein anderer Ausbrecher versteckt sich im englischen Northeye-Gefaengnis in einem Lieferwagen voll Gemuese. Als der Lieferwagen nach einer laengeren Fahrt anhaelt und der Ausbrecher sich aus dem Fahrzeug schleicht, musste er feststellen, dass er sich nunmehr in der Haftanstalt von Lewes befand. Louisiana: Ein Mann kam in ein kleines Strassenlokal, legte eine 20$-Note auf den Tresen und bat um Wechselgeld. Als der Angestellte die Kasse oeffnete, zog der Mann eine Pistole und verlangte das gesamte in der Kasse befindliche Geld, welches er auch prompt ausgehaendigt bekam. Der Mann nahm das Geld aus der Kasse und floh, wobei er die 20$-Note auf dem Tresen zurueckliess. Die Gesamtsumme seines Raubzuges? Fuenfzehn Dollar. [Ist ein Verbrechen begangen worden, wenn jemand mit einer Pistole auf dich zielt und dir Geld gibt?] Arkansas: Scheinbar hatte dieser Typ verdammt dringend ein Bier noetig. Er beschloss, einfach einen Ziegelstein in das Schaufenster eines Getraenkeladens zu werfen, sich ein paar Flaschen zu greifen und dann abzuhauen. So hob er den Ziegelstein hoch und warf ihn mit viel Schwung gegen das Fenster. Der Stein jedoch federte zurueck, traf den Moechtegerndieb am Kopf und schlug ihn bewusstlos. Das Schaufenster war aus Plexiglas. Der ganze Vorfall wurde ueber eine Videocamera registriert und der Mann von der Polizei eingesammelt, noch ehe er das Bewusstsein wiedererlangt hatte. New York: Als eine Einkaeuferin eine Geschaeftsauslage betrachtete, schnappte sich ein Mann ihre Geldboerse und floh. Ein Angestellter rief sofort die Polizei, und die Frau konnte eine detaillierte Beschreibung des Diebes geben, welcher binnen weniger Minuten von der Polizei gefasst wurde. Man zog den Dieb daraufhin aus dem Polizeiwagen und forderte ihn auf, sich zum Zwecke einer Identifikation vor die Frau zu stellen, worauf er antwortete: "Ja, Officer ... das ist sie. Das ist die Dame, der ich den Geldbeutel gestohlen habe." Seattle : Als ein Mann versuchte, nachts der Tankstelle eines Motels Benzin zu stehlen, indem er einen Schlauch in den Moteltank steckte und diesen ansaugte, erhielt er viel mehr, als er erwartet hatte. Die ankommenden Polizisten trafen den Mann an, wie er buchstaeblich Scheisse spuckte. Ein Sprecher der Polizei erklaerte, der Mann habe versucht, Benzin zu stehlen, indem er es absaugte und habe seinen Schlauch dabei versehentlich nicht in den Benzin-, sondern in den Ausgang des Abwassertanks des Motels gesteckt. Der Besitzer verzichtete mit der Erklaerung, er haette in seinem ganzen Leben noch nie so gelacht, auf eine Anzeige. Ann Arbor: Die "News Crime Colummn" von Ann Arbour berichtet, dass ein Mann um fuenf Uhr morgens eine Filiale einer berümten Fast Foodkette betrat, eine Pistole zog und den Inhalt der Kasse verlangte. Der Angestellte erklaerte, die Kasse nicht oeffnen zu koennen, ohne zuvor eine Bestellung eingegeben zu haben. Als der Mann daraufhin Zwiebelringe bestellte, antwortete ihm der Angestellte, diese seien zum Fruehstueck nicht erhaeltlich, woraufhin der Mann frustiert das Lokal verliess. Kentucky: Zwei Maenner versuchten, die Frontabdeckung eines Bankomaten zu entfernen, indem sie eine Kette daran befestigten und diese wiederum um die Stossstange ihres Autos schlangen. Doch beim Anfahren loeste sich nicht etwa die Front des Bankomaten ab, sondern vielmehr ihre Stossstange vom Wagen. Aufgrund des Laerms, den die ganze Sache verursacht hatte, bekamen es die beiden mit der Angst zu tun, fuhren auf und davon und liessen die Kette befestigt am Bankomaten zurueck. Mit der Stossstange immer noch am anderen Ende. Mit dem Nummernschild immer noch an der Stossstange. Newark : Eine Frau meldete ihr Auto als gestohlen und erklaerte, dass sich ein Autotelefon darin befaende. Der die Meldung entgegennehmende Polizist rief unter der Nummer des Autotelefons an und sagte dem Typen, der dort abnahm, er habe die Anzeige in der Zeitung gelesen und wuerde den Wagen gern kaufen. Sie vereinbarten ein Treffen, und der Dieb wurde festgenommen. In Frankfurt verkeilt sich ein Einbrecher im Fenster einer Diskothek; die Feuerwehr musste ihn mit Schneidbrennern befreien, dann uebergibt sie ihn der Polizei. Noch einfacher macht es den Ordnungskraeften ein gewisser Rudolf R.: Er klettert in einen Panzerwagen, um Geldkoffer zu stehlen, einer der Sicherheitsmaenner schlaegt die Tuer hinter ihm zu, sperrt ihn ein und faehrt ihn geradewegs in eine Polizeikaserne.
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